Impfen ?

Impfen ist ein heiß diskutiertes Thema. Eigentlich sind die Fakten ziemlich klar, doch die Medien werden einseitig mit angstmachender Werbung der Impfindustrie geflutet, und die wenigsten Ärzte können oder wollen neutral beraten. Patientenaufklärung sieht anders aus. Hier zeige ich einige Wege, wie Sie sich umfassend informieren können.

Wenn man Menschen beeinflussen möchte, ist Angst ein wirksames Mittel. Und diese Ängste werden beim Thema Impfen ständig geschürt. Angst vor Krankheit, Angst vor schlimmen Folgen, Angst schlechte Eltern zu sein, Angst vor Ausgrenzung, Angst vor beruflichen oder strafrechtlichen Konsequenzen usw. All dies bringt Menschen dazu, die "empfohlenen" Impfprogramme durchzuziehen, ohne es zu hinterfragen und Pro und Contra abzuwägen.

Natürlich wäre das absolute Gegenteil, also Sorglosigkeit oder Nachlässigkeit, genauso verkehrt. Das Optimum ist der Mittelweg, also eine klare Faktenabwägung und vernünftige Entscheidungen. Doch wie kann man klar entscheiden, wenn man von Angst gesteuert ist? Wie kann man klar entscheiden, wenn man die Fakten nicht kennt?

Durch das Internet und eine Fülle von Literatur sollte es heute doch möglich sein, sich gut zu informieren. Eigentlich. Doch ein Wort zur Vorsicht: Auch hier sind Sie Manipulation ausgesetzt. Oberflächlich impfkritische Seiten können in Wirklichkeit geschickte Werbung von Pharmafirmen sein, natürlich ohne daß diese sich offen zu erkennen geben. Bei Einträgen in Foren und sozialen Netzen können Sie selten nachprüfen, wer dies schreibt und vom wer er bezahlt wird. Jemand könnte einwerfen, daß man das auch hier bei natur-jetzt.de nicht weiß. Darum liefere ich Ihnen keine fertigen Argumente, sondern möchte Sie zu eigenen Nachforschungen anregen. Schließlich müssen Sie auch die Konsequenz Ihrer Entscheidung selbst tragen, das kann Ihnen niemand abnehmen.

Dann gibt es nocht etliche Personen und Gruppen von Impfgegnern, die es zwar gut meinen, denen es aber an Fachwissen fehlt. Sie argumentieren dann unsachlich oder falsch, was nur ihrer eigenen Sache schadet. Denn sie machen es der Impflobby leicht, diese Gruppen in ein schlechtes Licht zu rücken.

Das einzig nützliche ist sachliche, fundierte Information von Fachleuten. Und ein Fachmann wird man nicht durch das Tragen eines bestimmten Titels, sondern indem man sich mit einer Sache intensiv von allen Seiten beschäftigt. Entsprechende Quellen werde ich weiter unten nennen.

Bei Ihren Nachforschungen können Sie z.B. auf folgende Fragen stoßen:

- Warum gibt es für Impfungen keinen wissenschaftlich fundierten Wirksamkeitsnachweis? (Erstaunlicherweise werden genau mit diesem Argument oft alternative Behandlungsmethoden angegriffen.)

- Warum bekommen so viele Kinder trotz Impfung ihre Kinderkrankheiten?

- Und warum kommt es dabei teilweise auch noch zu dramatischen Verläufen, während ungeimpfte Kinder in guter naturheilkundlicher Behandlung meist die Sache glimpflich überstehen und danach sogar einen gestärkten Eindruck machen?

- Warum überhaupt gegen Kinderkrankheiten impfen?

- Sind geimpfte Kinder tatsächlich gesünder?

- Warum kennen die Zulassungsbehörden die genaue Mixtur der Impfstoffe nicht?

- Warum enthalten Impfstoffe immer noch hochgiftige Quecksilber- und Aluminiumverbindungen?

- Gibt es einen Zusammenhang zwischen häufigeren Impfungen und den in den letzten Jahren vermehrt auftretenden Allergien, Aufmerksamkeitsdefiziten, Verhaltensstörungen und Depressionen bei Kindern und Jugendlichen?

- Warum wird der Impfstoff der Grippeimpfung relativ kurzfristig zusammengestellt, obwohl sonst in der Medizin klinische Studien und Zulassungsverfahren mit gutem Grund viele Jahre dauern?

- Warum waren viele Seuchen bereits am Abklingen bevor die entprechende Impfung eingeführt wurde?

- Warum wird in Entwicklungsländern viel Geld ausgerechnet für Impfprogramme investiert, während den Menschen dort die viel wichtigeren gesundheitsrelevanten Dinge vorenthalten bleiben: Sauberes Wasser, Toiletten, gesundes Essen, Hygiene und trockene saubere Wohnungen?

Empfehlenswerte Quellen:

Das "Portal für unabhängige Impfaufklärung" www.impfkritik.de , betrieben vom freien Journalisten Hans Tolzin, ist im deutschsprachigen Raum wohl eine der ersten Adressen. Hier erfahren Sie von A-Z das wichtigste übers Impfen.

Herr Tolzin bringt auch die regelmäßig erscheinende Zeitung Impf-Report sowie eigene Bücher heraus. Nähere Infos: www.impf-report.de

Er durchleuchtet sämtliche Fachliteratur zum Thema und kämpft nötigenfalls vor Gericht für die Offenlegung von Informationen entsprechender Behörden und Institutionen.

Anita Petek-Dimmler hat sehr viel Fachwissen gesammelt, das sie gern auf Kongressen und Posiumsdiskussionen weitergegeben hat. Selbst Landwirte schätzten ihre Beratung, wenn es um Zwangsimpfung von Nutztieren ging. Leider weilt sie nicht mehr unter uns, doch ihre Bücher

- Kritische Analyse der Impfproblematik Band 1 und 2
- Rund ums Impfen

sind glücklicherweise nach wie vor erhältlich, z.B. im Web-Shop von impf-report.de.

Einen beinahe 2-stündigen Vortrag von ihr können Sie hier sehen und hören:




Der Journalist und Filmemacher Michael Leitner hat einige interessante Filme zu Gesundheitsthemen gemacht.

Ein Ausschnitt aus einem neueren Projekt zeigt ein Interview mit Dr. med. Klaus Hartmann, der 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig war:




Ein weiterer interessanter Film hinterfragt die Vogelgrippepanik: "H5N1 antwortet nicht":




Wenn Sie obige Quellen studieren, werden Sie noch auf viele weitere Fachleute (auch Ärzte und Wissenschaftler), Literatur und Quellen stoßen, ich kann hier gar nicht alles aufzählen.

Und nochmal der Hinweis zur Vorsicht: Wenn Sie einfach drauflos googeln, werden Sie viele Seiten finden, auf denen "Impfgegner" - ich würde viele davon einfach "Impf-Fachleute" nennen - verunglimpft werden. Man versucht, ihre Glaubwürdigkeit zu beschädigen. Mir sind gezielte Versuche bekannt, Internetseiten in ein schlechtes Ranking zu drücken oder zu hacken.

Warum geschieht das? Wenn oben erwähnte Fachleute einfach nur ein paar Spinner wären, warum überlässt man sie nicht einfach sich selbst und erklärt im Gegenzug den Nutzen von Impfungen sachlich und wissenschaftlich fundiert?

Oder könnte es doch sein, daß eine wunde Stelle des Pharmageschäfts getroffen wurde, ein Milliardenmarkt in Gefahr ist, und einige medizinische Dogmen (von denen manche Leute gut leben) ins Wackeln geraten? Wenn auch nur die Hälfte dessen stimmt, was gegen Impfungen spricht, dann muß es jedem bewußten Menschen schwer zu denken geben.

Entscheiden müssen Sie immer selbst. Sollten Sie nicht impfen lassen, müssen Sie im Krankheitsfall auch Verantwortung übernehmen und eine adäquate Therapie (z.B. bei einem naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker, je nach Erkrankung) aufsuchen. Sollten Sie impfen lassen und im Lauf der Zeit verschiedenste Erkrankungen (z.B. Allergien oder Störungen des Nervensystems) bis hin zu chronischen Leiden bekommen, so müssen Sie auch damit leben, oder sich selbst um entsprechende Therapie bemühen. Im zweiten Fall wird man Ihnen aber sagen, daß das mit der Impfung gar nichts zu tun haben kann.....

Alles bisher gesagte gilt für unseren europäischen Raum. Bei Reisen in tropische Länder werden Sie oft zu weiteren Impfungen genötigt. Ob diese sinnvoll sind oder ob es Alternativen gibt, entnehmen Sie bitte der Fachliteratur.

 

   

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